Mein 20k RUN im Berliner Plänterwald

20k RUN im Plänterwald

Unglaublich! Das war mal wieder so ein Run, wo ich vorher nicht wusste, geh ich Laufen oder nicht? Ich hatte mal wieder einige Termine im Business, meine Laufklamotten lagen wie immer im Kofferraum. Nach meinem ersten Termin, rief ich gleich mal der nächsten Termin an, Feedback – Verlegung! Also checkte ich gleich mal die Gegend. Auf dem Tempelhofer Flugfeld war ich erst letzte Woche. Es musste eine neue interessante Strecke her.

Mir fiel dann gleich der Plänterwald in Berlin ein. Die Älteren von Euch werden jetzt gleich ein Kopfkino haben. Damals zu alten Zeiten war hier der größte Freizeitpark. Der ist immer noch, nur verwildert ohne Ende. Selbst das Riesenrad steht noch und dreht sich ab und zu.

Mein Equipment

Also Equipment hatte ich meine Hoka´s Huaka, meine Garmin Fenix3, meinen Pulsgurt von Garmin und meine Tights dabei. Wetter war super.

Schwan gehabt im Plänterwald
Insel am Plänterwald

Ich bin direkt am Wasser entlang und merkte, dass meine Pace wieder richtig in Lot war. Anfangs hatte ich noch ein wenig an der Achillessehne links ein Ziehen, doch es ging weg. Mein Ziel war eher eine Sightseeing Runde, doch die Zeiten liefen richtig gut. Ich war gleich bei ca.4.05 min/km, teilweise bei 3.56 min/km. Direkt am Ufer des Treptower Parks entlang, immer wieder mal ein paar Fotos geschossen, kam ich Richtung des Allianz Towers. Ziel hatte ich Keines. Also bin ich planlos übet die Brücke Richtung Alt-Stralau. Ich war noch nie auf dieser Halbinsel. Man ist die geil! Tolle Wege, toller Park und viele sehr gut designte Wohnanlagen.

Freizeitpark Plänterwald

Immer schön am Wasser entlang – Lauf nach Stralau

Der Rad bzw.Parkweg lief immer schön am Wasser entlang. Das Wetter war nicht zu kalt und nicht zu warm. Ein echtes Laufwetter!

Als ich die Halbinsel „hinter mir“ hatte, kam natürlich die nächste Überlegung, wohin jetzt? Weiter Richtung Rummelsburg.

Lauf in Rummelsburg

So langsam wurde mir klar, zurück würde zu lang werden, also muss ich die nächste Brücke finden, um den Kreis voll zu machen. Der Weg hörte auf und ich musste die Hauptstrasse entlang, was grundsätzlich kein Problem war, da Diese gebaut wird und sehr wenig Verkehr auf der Strecke war.

Mein Pace lag immer noch bei ca.4.01-4.06 min/km. Es war alles im grünen Bereich. Mein Pulsbereich lag bei ca.147, also Alles im Lot. Nachdem ich langsam zur Brücke lief, wurde mir immer mehr bewusst, wieviel top designte Häuser ich gesehen hab. Im Endeffekt, die Region muss man einfach als Top Lage bezeichnen. Hammer!

Auf der anderen Seite angekommen, wurde meine Pace etwas langsamer, wobei ich nun überhaupt nicht gewillt war Alles aus mir rauszuholen. Nun bin ich Richtung Plänterwald zurück gelaufen. Es kam noch kurz eine schnurgerade Strecke, kurze die Pace doch nochmal angezogen (3.55 min/km rausgeholt) und dann das typische Auslaufen.

Im Endeffekt muss ich sagen, es war ein besonders geiler Lauf! Unbedingt laufen, joggen wie auch immer 🙂

Berlin – Plänterwald
Berlin
Berlin
Vattenfall – Rummelsburg

 

Euer Matcharunner

 

 

Schmerzmittel sind KEINE Vitamine!

Matcharunner´s Erfahrung mit Ibuprofen bzw.Schmerzmittel beim Laufen

So, Freunde des Laufen´s. Ich rede nun mal von eigener Erfahrung!

Ich bin mal vor geraumer Zeit mit guter Pace ins Ziel gelaufen. Fragt bitte nicht, wie es mir danach erging. Ich musste mich des Öfteren übergeben und bekam zusätzlich auch noch Fieber. Danach gab es den unweigerlichen Weg zum Arzt. Ich muss dazu sagen, dass ich vor dem Run ca.5-7 Ibuprofen eingenommen hab. Warum? Ganz einfach! Ich war vorher nicht so richtig fit und auskuriert hatte ich mich auch nicht.

Was passiert während des Laufens?

Die Schmerzmittel setzen den Nieren zu! Dadurch das die Organe beim Laufen bzw. Joggen eh sehr stark beansprucht werden oder gar durchgeschüttelt werden, ist das noch einmal Stress pur.

Was kann noch passieren bzw.ist mir dann beinahe passiert? Die Muskeln die überlastet sind zerfallen, dass Eiweiß gelangt ins Blut und verstopft die Nierenkanäle. Davor schützen spezielle Hormone. Diese steigern den Blutfluß zu den Nieren und verbessern dadurch die Ausscheidung der Schadstoffe.

Durch Ibuprofen wird dies jedoch dann gehemmt!

In den vergangenen Jahren habe ich es ehr häufig gehört, dass Sportler zu viel oder überhaupt Ibuprofen oder eben irgendwelche Schmerzmittel nehmen. Die Folge, man hört es nicht selten in den Medien, Nieren gehen kaputt und es gibt dann die Transplantationen.

Das muss nicht sein!

Nebenbei ist es nochmal wichtig zu erwähnen, dass man den Magen dabei Einiges zumutet. Die Läufer, die vor dem Rennen sich die Pillen einwerfen denken, dass Sie dadurch den Schmerz lindern. Hmmm, sehr kurzfristig gedacht. Zunächst schon, nur die negativen Aspekte werden dabei viel zu oft unterschätzt. Der Magen-Darm-Trakt wird definitiv überbeansprucht.

Da bei einer sportlichen Betätigung der Magen Darm unterversorgt wird und das Blut, sowie der Sauerstoff für die Muskeln benötigt werden, kommt es dann zu den erheblichen Komplikationen. Schmerzmittel stoppen das Enzym Cyclooxygenase (vielmehr hemmen sie das) und damit die Produktion schleimhautschützender Hormone.  Damit einhergehend sind die Folgen meist absehbar, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Da Schmerzmittel den Blutdruck ansteigen lässt, ist es auch für Bluthochdruckpatienten höchst gefährlich.

Was ist Hyponatriämie?

Durch die Elektrolytentgleisung kann das Gehirn anschwellen. Kochsalzreiche Getränke sind bei langen Einheiten hier sehr wichtig!

Also, Schmerzmittel sind KEINE Vitamine!

In dem Sinne – Euer Matcharunner

 

Den Teufelsberg laufend bezwingen…

Oh ja, das war ein „Ereignis“:-)

Matcharunner und der Teufelsberg

Über einen guten Freund hatte ich die Info erhalten, dass es wohl eine Challenge auf dem Teufelsberg geben soll. Für die Nicht Berliner unter Euch, der Berg ist in Berlin, gleich an der Avus. Ganz oben gab es damals von den Amerikanern eine Spionage Abhörstation. Die ist zum Teril noch erhalten und wird sehr gern von jeglichen Fotographen genutzt. Kann man auch Hammer Pics dort machen.

Was ist die Challenge? Ganz einfach!

Als Team die kompletten Höhenmeter des Mount Everest zu erklimmen. Also die reinen Höhenmeter! Der eine Teilnehmer mehr und der Andere Teilnehmer halt weniger.

Ja also, über Facebook geliked, auf Interessiert geklickt und den Tag herbeigesehnt:-). Leider hatte der Kumpel Nachtschicht und es hat sich abgezeichnet, dass er zum Event nicht kann. Ok, also ich auf in den Grunewald gefahren und direkt am Bahnhof Fahrzeug abgestellt. Prima, es regnete und Besserung war nicht in Sicht. Es hatte immer mal wieder zwischendurch aufgehört – egal, weiter im Text. Unüberlegt war nur, dass ich noch ca.2km laufen musst, um zum Basislager zu kommen. Hinzu kein Thema, doch an zurück hatte ich nicht gedacht.

Wer konnte denn damit bittschön rechnen, dass mein seine Beine, die Muskeln komplett kaputt macht! 🙂

Angekommen, ok ca.1 1/2 Stunden später waren die Teilnehmer schon in voller Action.

Matcharunner
Basislager am Teufelsberg

Orgaleiter kam, sah und grüßte mich. Auch der Kumpel vom Kumpel. Alle mega nett gewesen. Aufgestellt hatte das Team ein Flipchart mit den Namen und man musste jedes Mal nach dem runter kommen einen Strich machen.

Matcharunner
Notizen an der Liste

Wohlgemerkt einmal der Berg hoch sind 300m in der Länge und reine 50 Höhenmeter. Ich schrieb meinen Vornamen hin. Alles ok. Ich bin los. Eine wirklich coole Situation kam, als ich nach dem zweiten Mal runter kam, schrieb ich „#Matcharunner“, also meinen Account von Instagram hin. (bin halt der Matcha trinkende Läufer:-))

Danach schrie einer „Eh, das ist der Verrückte! Der Matcharunner!!!“ Ich dachte mir so, was geht denn nun ab. Einige Teilnehmer gleich daraufhin eingestiegen bekundeten auch relativ laut Ihre Freude(das so ein bekloppter wie Ich mit dabei ist)…

Beim dritten mal hoch, zeigte mir der Berg, wo meine Grenzen wohl zu liegen haben. Es war praktisch unmöglich den Berg zu 100% rauf zu laufen. Zum Schluß, dass letzte Stück, musste man zwangsläufig hoch laufen, also nicht joggen. Echt Steil die Geschichte!

Matcharunner
tolles Entgegenkommen…
Matcharunner
Matcharunner im Basislager

Matcharunner

 

 

 

 

 

Nach dem vierten Mal nutzte ich das Ankommen im Basislager häufig als kurze Pause. Da ich immer einen weiteren Strich am Flipchart machte, konnte ich kurz, also so ca.20 sek., verschnaufen. Das war echt notwendig, das das herunter Laufen auch nicht Ohne war.

Matcharunner
tolle Teammitglieder

Zwischenzeitlich gab es immer wieder tolle und vor allem auch motivierende Situationen beim „Abklatschen“. Bei jedem entgegenkommenden Teammitglied hatten wir uns gegenseitig motiviert und die Geste des Abklatschens sehr intensiv genutzt:-)

Unterm Strich sind es bei mir zumindest 20 mal den Berg hoch gewesen, insgesamt 1260 Höhenmeter (ca.12km) und als Team haben wir 2 mal den Everest geschafft. Strike!!!

Euer Matcharunner

 

Matcharunner
Orgaleiter – toller Typ!!!
Matcharunner
Matcharunner hat fertig

Herzlich Willkommen in der Welt vom #matcharunner…

Ich möchte Dir zeigen, wie du mit wenigen Schritten zu Deinem Erfolg kommst.

Ich nehme Dich an die Hand, damit Du aus meinen Erfahrungen lernen kannst. Wie Du es NICHT machen sollst, aber auch, wie Du es garantiert schaffst, das Unmöglich möglich zu machen!

Laß Dich überraschen!

Das WICHTIGSTE: Leidenschaft – mach es mit Leidenschaft!!!

Mein Ebook „Laufend Abnehmen“ ist bald verfügbar.

Ich geb Dir rechtzeitig Bescheid…

Euer #Matcharunner

Matcharunner Greendoo Laufen abnehmen